01 Autodesk- und PDM-Prozesse im Maschinenbau

Ihr Engpass ist nicht die Software.Es ist der Prozess drumherum.

Ich richte Autodesk-Umgebungen im Maschinenbau so ein, dass Stücklisten, Freigaben und ERP-Übergaben ohne Handarbeit laufen.

Jedidia AndrianarivoInventor · Vault · iLogic · Factory Design

70+betreute Unternehmen
7Jahre als Consultant und Subject Matter Expert
EMEAEinsatzgebiet
DE · FR · ENWirtschafts­ingenieur, dreisprachig

02 Ausgangslage

Kommt Ihnen einer dieser Sätze bekannt vor?

POS 01

„Die Stückliste pflegen wir zweimal."

Einmal in Inventor, einmal im ERP. Und irgendwann stimmen beide nicht mehr überein.

POS 02

„Vault läuft, aber wir nutzen es als Ablage."

Freigaben passieren per Zuruf, Revisionsstände klärt man im Flur.

POS 03

„Die iLogic-Regeln hat ein Kollege geschrieben, der nicht mehr da ist."

Sie funktionieren. Niemand weiss, wie. Niemand fasst sie an.

POS 04

„Jede Variante bauen wir neu auf."

Obwohl sich die meisten nur in wenigen Massen unterscheiden.

Wenn Sie mindestens einen dieser Sätze aus Ihrer Abteilung kennen, liegt dort Kapazität, die Sie gerade nicht nutzen.

03 Die eigentliche Ursache

Sie haben nicht zu wenig Software. Sie haben zu viel Handarbeit dazwischen.

Ein Arbeitsplatz mit der Product Design & Manufacturing Collection und Vault Professional liegt nach Autodesk-Listenpreis bei ungefähr 4.400 Euro im Jahr. Was Sie tatsächlich zahlen, hängt von Rahmenvertrag, Laufzeit und Lizenzanzahl ab und liegt meistens darunter. Bei zwölf Konstrukteuren bleibt die Summe auch dann fünfstellig, allein für Lizenzen. Die Collection enthält dabei nur Vault Basic, Professional kommt separat dazu.

Wiederkehrende Aufgaben können automatisiert werden, von der Stücklistenübergabe an Ihr ERP über Freigaben und Benachrichtigungen bis zur Ablage. Vault beherrscht das. iLogic ermöglicht die regelgesteuerte Konstruktion: Regeln setzen Parameter und iProperties, aktivieren Konstruktionselemente und Komponenten, wählen iPart- und iAssembly-Konfigurationen und halten Stückliste und Zeichnungsableitung aktuell. Diese Funktionen sind bezahlt. In den meisten Betrieben macht die Arbeit trotzdem ein Mensch.

Der Grund ist selten die Software. Der Grund ist, dass zwischen Konstruktion, Datenhaltung und ERP niemand den Prozess sauber definiert hat.

Genau da setze ich an. Ich verkaufe keine Lizenzen und habe deshalb kein Interesse daran, dass Sie mehr davon kaufen.

04 Ist-Zustand

Wo steht Ihre Konstruktion gerade?

Fast jede Abteilung, die ich sehe, lässt sich einer dieser fünf Stufen zuordnen. Suchen Sie den Satz, den Sie selbst schon gesagt haben.

STUFE 1

„Bei uns läuft das eigentlich ganz gut."

Zeichnungen entstehen, Aufträge gehen raus. Dass jede Woche Stunden in Nacharbeit verschwinden, fällt niemandem auf, weil es schon immer so war.

STUFE 2

„Wir wissen, dass es klemmt, aber nicht woran."

Die Durchlaufzeiten steigen, die Fehler auch. Die Ursache vermuten Sie mal bei der Software, mal bei den Prozessen, mal bei den Leuten.

STUFE 3

„Wir pflegen dieselben Daten an zwei Stellen."

Stücklisten in Inventor und im ERP. iProperties von Hand. Varianten neu aufgebaut. Sie wissen genau, wo die Zeit verschwindet, und es fehlt jemand, der es abstellt.

STUFE 4

„Wir haben automatisiert, aber es hängt an einer Person."

Es gibt iLogic-Regeln. Sie funktionieren. Geschrieben hat sie ein Kollege, der nicht mehr da ist, dokumentiert ist nichts, und niemand fasst sie an.

STUFE 5

„Der Prozess trägt sich selbst."

Daten entstehen einmal, Freigaben laufen nachvollziehbar, das Regelwerk ist dokumentiert und Ihr Team pflegt es selbst. Wachstum kostet Sie keine zusätzlichen Konstrukteure.

Auf Stufe 1 und Stufe 2 liegt fast immer Potenzial, das noch niemand sichtbar gemacht hat. Zwischen Stufe 3 und Stufe 5 liegt selten neue Software, sondern Arbeit an Prozessen, Daten und Regeln. Ich begleite alle fünf Stufen: unten geht es darum, den Engpass überhaupt zu finden, oben darum, ihn dauerhaft abzustellen.

05 Leistungen

Vom Check bis zum Rollout

Vier Bausteine, einzeln buchbar oder aufeinander aufbauend.

Autodesk Vault mit der Baugruppenstruktur eines Triebwerks. Jede Datei zeigt Revisionsstand A und den Status Engineering Released, darunter die Vorschau des dreidimensionalen Modells.
Freigabestatus und Revisionsstände je Datei in Autodesk Vault. Darstellung im Werkzeug mit dem frei verfügbaren Autodesk-Beispieldatensatz, kein Kundenprojekt.

EMPFOHLENER EINSTIEG

Prozess-Check

Drei Tage · Festpreis

Ich sehe mir Ihre Konstruktions- und Datenumgebung an und sage Ihnen, wo Zeit verloren geht.

  • Gespräche mit Leitung und Konstrukteuren
  • Analyse der Inventor- und Vault-Umgebung
  • Prüfung der Schnittstellen zum ERP
  • Priorisierte Massnahmenliste mit Aufwand und Nutzen
  • Persönliche Vorstellung der Ergebnisse
Prozess-Check anfragen

Aufwand bei Ihnen: ein halber Tag. Kleinere Themen rechne ich stundenweise ab. Den Festpreis und den Stundensatz nenne ich Ihnen im Erstgespräch, sobald ich den Umfang kenne.

LEISTUNG 02

CAD-Automatisierung

Projektbezogen

Wiederholarbeit fällt weg.

  • Konfiguratoren für Varianten
  • iLogic-Regelwerk mit sauberer Struktur
  • Automatische Zeichnungsableitung
  • Gepflegte iProperties nach Standard
  • Regeln von intern nach extern, dokumentiert

LEISTUNG 03

Datenverwaltung

Produkt- und Datenmanagement · Projektbezogen

Autodesk Vault Professional so einrichten, wie es gedacht war.

  • Lebenszyklen und Kategorien
  • Freigabe- und Änderungsprozesse
  • Namenskonventionen, Dublettenbereinigung
  • Übergabe an das ERP über die Vault-Daten-APIs
  • Stückliste entsteht nur noch an einer Stelle

LEISTUNG 04

Update und Migration

Versionswechsel · Projektbezogen

Der Umstieg auf die neue Version, ohne dass die Konstruktion stillsteht.

  • Update aller Autodesk CAD- und PDM-Systeme
  • Testmigration und Prüfung vor dem Umstieg
  • Vault-Migration mit Historie und Verknüpfungen
  • Add-ins, iLogic-Regeln und Vorlagen mitgezogen
  • Rolloutplan mit Zeitfenster und Rückfallebene

06 Fabrik- und Layoutplanung

Wenn nicht das Produkt geplant wird, sondern die Fabrik

Dieser Bereich richtet sich an die Produktions- und Werksleitung. Anlass ist meistens ein Neubau, ein Umbau, eine verlagerte Linie oder eine Erweiterung im laufenden Betrieb.

Fabriklayout in den Factory Design Utilities. Über dem farbigen 2D-Layout aus Linien und Bemassungen steht das dreidimensionale Modell derselben Anlage mit Förderstrecke, Schutzzaun und einer Roboterzelle samt Reichweitenhülle.
Dasselbe Layout in 2D und 3D, aufgebaut in den Factory Design Utilities. Darstellung im Werkzeug mit Autodesk-Beispieldaten, kein Kundenprojekt.

Ein Fabriklayout entsteht in vielen Betrieben in AutoCAD, als Zeichnung mit Rechtecken. Die Maschine dahinter kennt niemand im Modell, der Materialfluss steht auf keinem Blatt, und Konflikte fallen auf, wenn das Fundament schon steht.

Mit den Factory Design Utilities wird aus demselben 2D-Layout automatisch ein 3D-Modell. An diesem Modell spielen Sie Szenarien durch, bevor gebaut wird.

Der Nutzen liegt nicht in schöneren Plänen. Er liegt darin, dass Fehler in der Planung auffallen und nicht auf der Baustelle. Eine Kollision im Modell kostet eine Stunde. Dieselbe Kollision in der Halle kostet eine Woche.

Dazu kommt die Verständigung: Ein 3D-Modell versteht auch die Geschäftsführung. Ein Layout in Linien versteht nur der Planer.

POS 01

Layoutplanung

Vertraute 2D-Arbeitsabläufe, die automatisch zu detaillierten 3D-Modellen werden. Dazu eine Bibliothek Ihrer eigenen Maschinen und Anlagen, damit nicht jedes Projekt bei null beginnt.

POS 02

Materialfluss und Simulation

Szenarien durchspielen, bevor gebaut wird. Engpässe, Maschinenauslastung und Durchsatz werden sichtbar, solange Ändern noch nichts kostet.

POS 03

Planung im Bestand

Bei Umbauten stimmt selten ein Plan mit der Wirklichkeit überein. Der Istzustand wird erfasst und als Grundlage genutzt, damit die neue Planung auf echten Massen steht.

Auch hier gilt der gleiche Einstieg: erst ein Gespräch, dann eine Bestandsaufnahme, dann die Entscheidung über den Umfang.

07 Profil

Wer das macht

Jedidia Andrianarivo. Wirtschaftsingenieur M.Sc., angefangen bei der Steuerung industrieller Anlagen. Sieben Jahre bei einem Autodesk Platinum Partner, zuletzt als Subject Matter Expert für die Region EMEA.

In dieser Zeit habe ich über 70 Unternehmen in DACH und EMEA betreut und unterstützt, von der Erstberatung bis zum Rollout. Implementierung und Optimierung von CAD- und PDM-Lösungen, Grossprojekte im Bereich Design und Manufacturing.

Ich weiss, wie eine Baugruppe entsteht, und ich weiss, was sie im Einkauf und in der Fertigung auslöst. Deshalb rede ich mit Ihrer Konstruktion über Baugruppen und mit Ihrer Geschäftsführung über Zahlen.

Arbeitssprachen: Deutsch, Englisch, Französisch.

Systeme im täglichen Einsatz

  • Inventor
  • Vault Professional
  • Vault Data Standard
  • iLogic
  • Informed Design
  • Vault-ERP-Schnittstelle
  • Vault Connector mit Fusion Manage
  • Factory Design Utilities
  • FlexSim

Themen

  • Produktdatenmanagement
  • Konstruktionsautomatisierung
  • ERP-Anbindung
  • Variantenkonfiguration
  • Fabrik- und Layoutplanung
  • Materialflusssimulation

08 Echte Expertise

Warum ich

Weil Substanz den Unterschied macht.

Ich verkaufe keine Lizenzen

Autodesk und seine Partner verdienen an Arbeitsplätzen und Editionen. Ihr Interesse ist, dass Sie mehr kaufen. Mein Interesse ist, dass Sie zuerst nutzen, wofür Sie längst bezahlen.

Erfahrung statt Präsentation

Mein Wissen stammt nicht aus Produktbroschüren, sondern aus über 70 Unternehmen, die ich sieben Jahre lang begleitet habe. Ich habe Rollouts gesehen, die funktioniert haben, und solche, die gescheitert sind. Der Unterschied lag fast nie an der Software.

Sie sprechen mit dem, der es macht

Es gibt kein Juniorteam, das nach Vertragsschluss übernimmt, und keine Präsentation, die jemand anderes hält. Wer bei Ihnen im Raum steht, ist derselbe, der die Regeln schreibt und die Schnittstelle konfiguriert.

Ich sage Ihnen auch, wann Sie mich nicht brauchen

Ob Sie die Massnahmenliste mit mir umsetzen oder mit Ihrem eigenen Team, ist Ihre Entscheidung. Beides ist in Ordnung. Ein Berater, der jedes Problem zu seinem eigenen Angebot umdeutet, ist kein Berater.

Prüfbar statt behauptet

Jede Zahl auf dieser Seite können Sie im Gespräch nachfragen, und ich nenne Ihnen Projekte, Zeiträume und Systeme. Ich führe keine Logoleiste ohne Grundlage und keine Bewertungen, die niemand geschrieben hat.

09 Für Ihr Team

Ihre Konstrukteure verlieren nichts. Sie gewinnen Zeit.

Der Regeleditor von Autodesk Inventor mit einer iLogic-Regel. Der Code legt eine Skizze auf einer Zeichnungsansicht an und erzeugt daraus automatisch eine Ausbruchansicht.
iLogic-Regel, die eine Ausbruchansicht in der Zeichnungsableitung automatisch erzeugt. Eigene Regel, kein Kundenprojekt.

Automatisierung ersetzt keine Konstrukteure. Sie ersetzt die Arbeit, die Konstrukteure ungern machen.

Was wegfällt: iProperties von Hand pflegen. Zeichnungen für die zweiundzwanzigste Variante ableiten. Stücklisten nach Excel exportieren und dort korrigieren. Suchen, ob es ein Bauteil schon gibt.

Was bleibt: die eigentliche Konstruktion.

Jedes Regelwerk, das ich einrichte, wird dokumentiert und übergeben. Ihr Team soll es selbst anpassen können, nicht mich anrufen müssen.

10 Zusammenarbeit

So läuft es ab

SCHRITT 01

Erstgespräch

Erstgespräch, 30 Minuten. Sie schildern, wo es klemmt. Ich sage Ihnen ehrlich, ob ich der Richtige bin. Kostenlos und ohne Verpflichtung.

SCHRITT 02

Klarheit

Prozess-Check über drei Tage. Danach liegt eine priorisierte Massnahmenliste vor, mit geschätztem Aufwand und erwartetem Nutzen je Massnahme.

SCHRITT 03

Wirkung

Umsetzung der Massnahmen, die sich rechnen. Dokumentiert und übergeben, damit Ihr Team danach selbst weiterarbeiten kann.

11 Häufige Fragen

Was Konstruktionsleiter fragen

Wir haben bereits einen Autodesk-Partner.

Das ist gut so und bleibt auch so. Ihr Partner liefert Lizenzen und Produktwissen. Ich arbeite an dem, was zwischen Ihren Systemen passiert. Häufig arbeite ich neben einem bestehenden Partner.

Wie viel Aufwand entsteht bei uns?

Für den Prozess-Check etwa ein halber Tag: ein Gespräch mit der Konstruktionsleitung, ein Gespräch mit zwei Konstrukteuren, Zugang zu den Systemen. Mehr brauche ich nicht.

Wir haben schon einmal versucht, das zu automatisieren.

Dann interessiert mich zuerst, woran es gescheitert ist. Meistens war es nicht die Technik, sondern ein Projekt, das zu gross angelegt war. Deshalb fange ich mit drei Tagen an und nicht mit einem Pflichtenheft.

Unsere Konstruktionsdaten sind vertraulich.

Selbstverständlich. Eine Vertraulichkeitsvereinbarung unterschreibe ich vor dem ersten Termin. Für den Prozess-Check brauche ich meistens keinen Vollzugriff, sondern einen begleiteten Blick in die Systeme.

Wer pflegt das später?

Sie. Dokumentation und Einweisung sind Bestandteil jeder Umsetzung, nicht ein Aufpreis. Ein Regelwerk, das nur ich verstehe, ist für Sie wertlos.

Warum Sie und nicht eine grosse Beratung?

Weil Sie mit der Person sprechen, die die Arbeit macht. Es gibt kein Juniorteam, das nach Vertragsschluss übernimmt. Und weil ich Ihnen auch sage, wenn sich etwas nicht lohnt.

Können wir auch stundenweise buchen?

Ja. Kleinere Fragestellungen rechne ich stundenweise ab, grössere Vorhaben projektbezogen. Den Stundensatz bespreche ich mit Ihnen im Erstgespräch, weil er vom Umfang und vom Zeitrahmen abhängt. Für eine erste Bestandsaufnahme empfehle ich trotzdem den Prozess-Check zum Festpreis. Sie wissen dann vorher, was Sie bekommen.

Brauchen wir für die Fabrikplanung eine neue Software?

Meistens nicht. Die Factory Design Utilities sind in der Product Design & Manufacturing Collection enthalten, die viele Betriebe ohnehin lizenziert haben. Wir prüfen zuerst, was bei Ihnen bereits vorhanden ist.

Was bringt eine Layoutplanung, wenn die Halle schon steht?

Der Nutzen entsteht beim nächsten Umbau. Jede Erweiterung, jede verlagerte Linie und jede neue Maschine lässt sich am Modell durchspielen, statt auf Zuruf und alten Plänen. Bei Bestandshallen erfassen wir dafür zuerst den Istzustand, weil die vorhandenen Pläne selten stimmen.

Was kostet ein Projekt zur CAD-Automatisierung?

Das hängt vom Umfang ab und genau deshalb gibt es den Prozess-Check. Nach drei Tagen können wir über Zahlen reden statt über Schätzungen.

12 Kontakt

Ein Gespräch, 30 Minuten, ohne Verpflichtung

Sie schildern, wo es in Ihrer Konstruktion klemmt. Ich sage Ihnen, ob und wie sich das lösen lässt. Wenn ich der Falsche bin, sage ich Ihnen auch das.

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